TISAX in Papenburg. Für Betriebe, die an die Automobilindustrie liefern – auch über Umwege.
Industrie- und Werftenstandort, Metallbau, Konstruktion, Logistik: Im nördlichen Emsland arbeiten viele Betriebe in Lieferketten, an deren Ende ein OEM steht. Sobald der ein TISAX-Label verlangt, sind wir 20 Minuten entfernt.
Papenburg denkt bei Industrie zuerst an den Schiffbau – aber die Zulieferstrukturen der Region sind längst gemischt. Metallverarbeiter, Konstruktionsdienstleister und Logistiker aus dem nördlichen Emsland tauchen in Lieferketten der Automobilindustrie auf, oft in der zweiten oder dritten Reihe. Die TISAX-Anforderung kommt dann nicht vom OEM selbst, sondern vom eigenen Kunden, der sein Label behalten will.
Diese indirekte Betroffenheit ist tückisch: Die Frist Ihres Kunden ist oft genauso eng, aber das Budget ist kleiner und ein eigener Informationssicherheitsbeauftragter fehlt fast immer. Deshalb bieten wir den Einstieg, der nichts kostet – einen Schnellcheck von 30 Minuten, der klärt, wo Sie technisch wirklich stehen und welcher Weg zum Label für Ihre Größe realistisch ist.
Die Umsetzung selbst passiert dort, wo Ihre Daten liegen: in Microsoft 365, Entra ID, Intune und auf den Servern, die Sie noch im Haus haben. Zu jedem Control entsteht der Nachweis sofort mit – das ist der Teil, an dem Assessments am häufigsten scheitern.
Vom Schnellcheck bis zum ENX-Label – alle Details auf der Hauptseite.
Fünf Stufen vom kostenlosen Schnellcheck über die Gap-Analyse bis zum Komplettprojekt und dem laufenden TISAX-Betrieb.
Sechs Schritte von der ersten Frage bis zum Label – inklusive unabhängigem Review vor dem Assessment, den wir bezahlen.
Wie aus einem Control eine Konfiguration und ein Nachweis wird – an sechs Beispielen von BitLocker bis Access Reviews.
TISAX in Papenburg – kurz beantwortet.
Wir liefern nicht direkt an einen OEM – warum verlangt unser Kunde trotzdem TISAX?
Unternehmen mit TISAX-Anforderungen müssen sicherstellen, dass sensible Informationen auch bei ihren Partnern angemessen geschützt sind. Deshalb geben Auftraggeber entsprechende Sicherheitsanforderungen häufig an Zulieferer und Dienstleister in der zweiten oder dritten Reihe weiter – gerade im gemischten Zulieferumfeld des nördlichen Emslands. Maßgeblich ist, was Ihr Kunde für die Zusammenarbeit und den konkreten Informationsaustausch verlangt; die Frist, die er Ihnen setzt, sollten Sie genauso ernst nehmen wie eine direkte OEM-Vorgabe.
Metallbau, 60 Leute, keine eigene IT-Abteilung – wie viel Aufwand kommt intern auf uns zu?
Weniger, als die 400 Fragen des VDA-ISA-Katalogs vermuten lassen. Sie stellen einen Ansprechpartner, der Entscheidungen treffen kann, und geben uns kontrollierten Zugang zu Ihrer Microsoft-Umgebung – Bestandsaufnahme und Umsetzung übernehmen wir, in gemeinsam geplanten Wartungsfenstern statt mitten im Tagesgeschäft. Der interne Aufwand konzentriert sich auf wenige Workshop-Termine und die Freigabe der Richtlinien.
Was ist der sinnvolle erste Schritt für einen Betrieb aus Papenburg?
Der kostenlose Schnellcheck: 30 Minuten, remote, zehn Fragen, ein Ampel-Ergebnis. Danach wissen Sie, wo Sie technisch stehen und welcher Weg zum Label für Ihre Größe realistisch ist – bevor Sie irgendein Angebot unterschreiben. Wer das Gespräch lieber persönlich führt: Papenburg liegt zwanzig Minuten von uns entfernt, wir kommen vorbei.
Dreißig Minuten. Danach wissen Sie, wo Sie stehen.
Der Schnellcheck ist kostenlos, läuft remote und ist kein Verkaufsgespräch. Für Unternehmen in Papenburg und Umgebung kommen wir zum Erstgespräch auch persönlich vorbei.